01
sinnlich·privat
Offenes Fenster
Das Fenster steht offen,
die Gardine hebt sich langsam.
Du kommst näher, ohne Eile,
und wartest auf mein Zeichen.
Die Stadt bleibt unter uns wach;
doch zwischen Atem und Blick
wird selbst ihr fernes Rauschen
für einen Moment bedeutungslos.
die Gardine hebt sich langsam.
Du kommst näher, ohne Eile,
und wartest auf mein Zeichen.
Die Stadt bleibt unter uns wach;
doch zwischen Atem und Blick
wird selbst ihr fernes Rauschen
für einen Moment bedeutungslos.