Der erste Anstieg
dann wird er plötzlich steil.
Wir reden weniger als unten,
hören Schuhe auf dem Kies.
Oben sagt niemand etwas Großes.
Wir trinken erst einmal Wasser.
Neue Gedichte über das Wandern, über steile Wege, Pausen, falsche Abzweigungen und das gemeinsame Ankommen.
Beim Wandern besteht die Aussicht nicht nur aus Gipfeln. Auch nasse Schnürsenkel, ein zerdrücktes Pausenbrot und die Frage, ob der Wegweiser wirklich hierher zeigen soll, gehören zum Tag.
Diese Originalgedichte führen durch unterschiedliche Landschaften und Stimmungen. Sie eignen sich zum Vorlesen, für eine Wanderkarte oder einfach für Menschen, die lieber Schritt für Schritt als in großen Sprüchen unterwegs sind.